| Eingestellt am 29. September 2007 .
Was ist erlaubt?
„Wir würden Sie gerne in einem Vorstellungsgespräch näher kennen lernen. Bitte kommen Sie am …“. Herzlichen Glückwunsch! Die Bewerbungsunterlagen waren überzeugend und der erste Auswahltest wurde auch bestanden. Jetzt hängt alles von dem Vorstellungsgespräch ab, bei dem sich die Bewerber den Fragen des zukünftigen Arbeitgebers stellen müssen und manchmal richtig „ausgequetscht“ werden. In größeren Betrieben werden Bewerbern gelegentlich auch schriftliche Personalfragebögen vorgelegt. Werden dabei die gestellten Fragen unbefriedigend oder unvollständig beantwortet, ist die Vorstellungsrunde häufig sehr schnell ohne den gewünschten Ausgang beendet. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat erstmals in diesem Frühjahr Jugendliche befragt, wie zufrieden sie mit einem Beratungsgespräch waren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Jugendlichen erteilten ihren Berufsberatern die Schulnote 2,1. Erfreulich sei, so die BA, dass sich die Gesamtnote regional kaum unterscheidet. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Don’t Panic!
Im Leben hängt vieles von Prüfungen ab. Einige wichtige gibt es, die über den ganzen späteren Werdegang entscheiden können. Die Abiprüfung zum Beispiel oder auch die Abschlussprüfung in der Ausbildung. Kein Wunder ist es da, wenn man vor solchen Tests angespannt und nervös ist. Prüfungsangst nennt sich dieses völlig normale Gefühl, das zu einem gewissen Maß auch nicht schlecht ist. Wird man aber panisch, kommt schnell der Blackout, und die Prüfung kann zum Desaster werden. Was kann man dagegen tun? weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Im Steinkohlenbergbau sind die Lichter noch nicht aus
In Deutschland geförderte Steinkohle ist mit 160 Euro pro Tonne etwa zweieinhalb mal so teuer wie Importkohle aus dem Ausland, etwa aus Australien, den USA, der Ukraine oder Indonesien. Die acht verbliebenen deutschen Bergwerke, von denen sieben in Nordrhein-Westfalen und eine im Saarland stehen, können daher nur mit Subventionen überleben. Allein in diesem Jahr zahlen Bund und Länder dafür rund 2,1 Milliarden Euro. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Nach den Stolpersteinen der Horizont
Einen Vorsprung hat, wer sieht, was kommen wird, wenn es noch kein anderer sieht. Einen Vorsprung hat, wer Europa denkt und Mittelosteuropa meint. Studieren in Polen zum Beispiel. Für junge Deutsche, die sich darauf eingelassen haben, wurde die vage Ahnung zur Verheißung. Sie berichten von Zungenbrechern und Studentenleben. Und ungesehenen Chancen. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Für tierische Teamplayer
22 Hektar groß ist das Gelände des Zoos in Niedersachsens Landeshauptstadt. Das entspricht einer Fläche von gut 31 Fußballfeldern. Bei etwa 8000 Besuchern sprechen die Zoo-Mitarbeiter von einem guten Tag, bis zu 12000 sind es in der Spitze. Nicht nur mit Tieren gilt es hier gut auszukommen, sondern eben auch mit den Menschen, die sie besuchen. „Auf selbstsicheres, kontaktfreudiges Auftreten legen wir großen Wert“, sagt Zooinspektor Klaus Brunsing. Er ist für die Einstellung der Auszubildenden zuständig. Und damit hat er einiges zu tun. Allein auf die drei zu vergebenden Ausbildungsstellen für Tierpfleger bewarben sich zuletzt 740 junge Leute. „Um die 40 Bewerber suchen wir uns aus und laden sie ein“, beschreibt Brunsing den alljährlichen Vorgang. Eine Entscheidung wird direkt nach den Gesprächen gefällt, einen Test gibt es nicht. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Landwirtschaft anerkannt in der Gesellschaft
Der Beruf des Landwirts gehört zu den drei für die Gesellschaft wichtigsten Berufen. Nach dem Arzt und dem Lehrer erfahren die Landwirte also große gesellschaftliche Anerkennung. Dies geht aus der neuesten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes EMNID hervor, die im Auftrag des Vereins information.medien.agrar (i.m.a) im fünfjährigen Abstand das Image der Landwirtschaft erkundet. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Wandel verlangt Reformen
Vor großen Herausforde-
rungen sieht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) das System der beruflichen Bildung in Deutschland stehen. Reformzwang besteht danach durch flexiblere Produktion und Arbeitspro-
zesse, Fachkräftemangel, teure Ausbildungen und viele Jugendliche ohne Lehrstelle. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Berlin und Hessen holen auf
Das deutsche Bildungs-
system ist auf einem guten Weg, wie der Bildungsmonitor 2007 belegt, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erstellt hat. Demnach stehen alle Bundesländer günstiger da als in den Vorjahren. Sie haben die Voraussetzungen dafür verbessert, dass das Bildungssystem das wirtschaftliche Wachstum begüns-tigen kann. Zum Zurücklehnen ist es aber zu früh: Alle Länder müssen die Effektivität und Effizienz ihrer Bildungspolitik verbessern. Besonderen Handlungsbedarf gibt es auch in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Runde Sache für Ästheten
Eine Kokille ist nicht etwa im Mittelmeer zu finden, sie ist kein Schmuckstück und man kann sie auch nicht essen. Eine Kokille ist dick, schwer und groß. Außerdem ist sie nicht besonders hübsch. Dennoch bereiten Kokillen Millionen von Menschen Freude, jedenfalls die der Borbet-Gruppe. Denn in ihnen, den Gussformen für Leichtmetall, werden die Rohlinge der Borbet-Aluräder gegossen. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Zwischen Buchhaltung und Werbung
Wer weiß, was der Markt morgen benötigt, hat gute Chancen, einer der Ersten zu sein und sich als Marktführer hervorzutun. Mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit legte der Firmengründer Boris Polenske Anfang der 90er-Jahre den Grundstein für das Unternehmen klickTel. Und auch heute geht der Blick weit in die Zukunft: Für den neuen, zukunftsweisenden Beruf des Dialogkaufmanns stellte die klickTel AG in diesem Jahr die ersten Auszubildenden ein. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Alles im Fluss
Etwa 8000 Kilometer schiffbare Gewässer gibt es in Deutschland. Gepflegt und in Ordnung gehalten werden diese Flüsse, Kanäle und Seehäfen von der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, die dem Verkehrsministerium untersteht. weiter …
| Eingestellt am 29. September 2007 .
Rechtsanwalt und Leiter des Personalwesens der Borbet GmbH
Liebe Leserinnen und Leser,
in Zeiten des immer näher kommenden demografischen Wandels und des damit verbundenen Mangels an Fachkräften sowie den mit der ständig steigenden Automatisation verbundenen Anforderungen an die vorhandene Belegschaft, wachsen auch die Aufgaben der einzelnen Unternehmen, sich zukünftig personell so aufzustellen, dass die Leistungsfähigkeit am Markt erhalten bleibt bzw. gesteigert werden kann. Diese Vorgaben zwingen künftig Unternehmen zu Umdenkungsprozessen. Neben der immer stärker werdenden Bedeutung des Wissenstransfers von erfahrenen und mit dem Unternehmen gewachsenen Mitarbeitern an die vorhandenen Nachwuchskräfte, um so Fachwissen im Unternehmen zu halten, liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung von jungen Menschen für spätere Arbeitsplätze im Unternehmen. weiter …
| Eingestellt am 23. September 2007 .
Eine Kulturstadt von eigenwilligem Charme
In dieser Stadt reichen sich Altes und Neues, Zerstörtes und Wiederaufgebautes, Verkommenes und Restauriertes die Hand.
Weder die Schreckensnacht des Luftangriffs vom 13. Februar 1945 noch die Jahrhundertflut haben es geschafft, dieser Stadt die Kraft zu rauben. Nach jahrhundertlangem Trotz gegen Naturkräfte und Menschen richtet sie den Blick in die Zukunft. Stattdessen wurde das Dresdner Elbtal 2004 zum Welterbe erklärt und der erzhaltige Elbsandstein verleiht den nach wie vor ehrwürdigen Gebäuden immer noch ihre typische schwärzliche Patina. weiter …
| Eingestellt am 15. September 2007 .
Mehr als Stein auf Stein
Sanierung, Renovierung und Umbau sind die Steckenpferde der Caspar Müller Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus Kassel. Neun Mitarbeiter beschäftigt das Familienunternehmen, unter ihnen die beiden Auszubildenden Ramin Kakar und Manuel Klotzsch. Die beiden haben ihre Ausbildung gerade erst begonnen. Ihr Berufsziel: Maurer. weiter …
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