Archiv September 2008

Ausbildung bei Hewlett-Packard

Dynamik in allen Bereichen

Wer die Marke HP nur mit Druckern in Verbindung bringt, unterschätzt die Größe des Weltkonzerns. 172000 Mitarbeiter in mehr als 170 Ländern könnte man alleine damit nicht beschäftigen. Genau genommen machen die Drucker nur 30 Prozent des Geschäfts aus. Das Spektrum der Produkte reicht wesentlich weiter, von Laptops und Monitoren über Server bis hin zu Softwarelösungen. Und natürlich ist HP auch ein Dienstleistungsunternehmen, bietet Support für Kunden rund um den Globus. Trotz seiner Größe und einer fast 70-jährigen Geschichte ist der IT-Riese immer im Wandel begriffen, nah am Markt und pflegt eine hohe Produkt- und Strukturdynamik. weiter …

Ausbildung bei der Ravensburger AG

Wo alles passt

Kaum eine Marke ist den Deutschen schon seit frühster Kindheit so bekannt, wie die Marke Ravensburger. Malefiz, Das verrückte Labyrinth, Lotti Karotti und viele andere Spiele brachte das Unternehmen auf den Markt und damit weltweit Spaß in Wohn- und Kinderzimmer. Aber Ravensburger ist weitaus mehr als Brettspiele und Puzzles. Die Nummer eins unter den Kinder- und Jugendbuchverlagen im deutschsprachigen Raum zum Beispiel. So bunt und vielfältig wie die Produkte des verspielten Traditionshauses sind auch die beruflichen Möglichkeiten. weiter …

Christine Löhle

Ausbildungsleiterin der Ravensburger AG

Liebe Leserinnen und Leser,

mit der Ausbildung hat alles angefangen! Das melden uns Berufstätige zurück, die seit Jahren beziehungweise Jahrzehnten im Berufsleben stehen. Die Ausbildung galt lange Jahre als üblicher Start ins Berufsleben und sie ist es auch großteils heute noch. Deshalb ist auf diesen elementaren Start ein wichtiges Augenmerk zu richten. Alle Schüler, die sich dem Ende ihrer regulären Schulzeit nähern, sind gedanklich damit beschäftigt, wie es für sie in beruflicher Hinsicht weitergehen soll, welche Perspektiven sich ihnen bieten. Es gibt diverse Möglichkeiten: Als klassischer Weg gilt nach wie vor, eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren. Die entsprechende Alternative hierzu ist die Qualifizierung in Form eines Studiums beziehungsweise die Kombinationsmöglichkeit von Theorie und Praxis im dualen Studium wie zum Beispiel an einer Berufsakademie. weiter …

Ausbildung in Frankreich

Handwerklicher Berufseinstieg bei den Compagnons

Ob Wissensdrang, Abenteuerlust, Karriere oder die gespannte Arbeitsmarktlage – die Gründe, die für einen Auslandsaufenthalt sprechen, sind vielfältig. Wer sich als junger Mensch für eine handwerkliche Berufsausbildung bei der französischen Wandergesellenvereinigung Compagnons du Devoir entscheidet, hat neben der Aneignung von exzellenten beruflichen Qualifikationen die Möglichkeit, ein fremdes Land sowie dessen Sprache, Kultur und Einwohner kennen zu lernen und einmalige Erfahrungen zu sammeln. Und die Gelegenheit des „savoir vivre“ – der Kunst, das Leben zu genießen – gibt es in unserem Nachbarland sogar gratis dazu. weiter …

Rückzahlung von Aus- und Forbildungskosten

In der heutigen, von ständigen Veränderungen geprägten Zeit, reichen die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten regelmäßig nicht mehr für ein ganzes Berufsleben aus. Es gilt der Grundsatz eines „life long learning“. Berufliche Aus- und Weiterbildungen sind daher für jeden Arbeitnehmer unerlässlich, um den wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes und dem rasanten technischen Fortschritt gerecht zu werden. Die Kosten entsprechender Aus- und Fortbildungen sind jedoch hoch. weiter …

Aleks Bechtel im Interview

“Sag niemals nie!”

Alex Bechtel, genannt „Aleks“, ist eine der bekanntesten Moderatorinnen im deutschen Fernsehen. Der azubi verriet die gelernte Verlagskauffrau mit dem sympathischen Lächeln ihre größte Ausbildungspanne, warum sie nicht bei Big Brother einziehen würde und ihr Geheimrezept zum Glücklichsein.

azubi: Aleksandra, nach dem Abitur hast Du eine Ausbildung zur Verlagskauffrau beim Kölner Musikverlag VeraBra absolviert. Wie kamst Du auf diesen Beruf?

Aleks Bechtel: Zum Beruf als Verlagskauffrau bin ich eher zufällig gekommen – durch einen Bekannten. Das war großes Glück, denn die Ausbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wichtig war, dass ich selbstständig arbeiten konnte und es mit vielen internationalen Künstlern zu tun hatte. weiter …

Traumberuf: „Was mit Medien“

Die Medienbranche steht bei Berufseinsteigern hoch im Kurs. Rund jeder vierte Abiturient gibt als Berufsziel „irgendwas mit Medien“ an. Journalist, PR-Berater, Werbeprofi – in den Wunschlisten rangiert eines dieser Arbeitsfelder stets unter den ersten drei. weiter …

Eva Dumann im Interview

Jung-Autorin Eva Dumann über ihren Roman

Wie alt muss muss man sein, um ein wirklich gutes Buch zu schreiben? 25? 30? Die Antwort darauf kann wohl niemand geben, aber eines steht fest: Eva Dumann, Schülerin aus Hemmingen bei Hannover, war 14 Jahre alt, als ihr Fantasy-Roman „Im Zeichen der Schwäne“ erschien. Das 500 Seiten starke Buch braucht den Vergleich mit bekannten Werken dieses Genres nicht zu scheuen.

azubi: Eva, Du hast mit 14 den fast 500 Seiten starken Fantasy-Roman „Im Zeichen der Schwäne“ geschrieben. Die Kritiken sind super. Wie ist diese ausgeklügelte Geschichte entstanden?

Eva Dumann: Oh, die ist mehr oder weniger „wild“ gewachsen. Ich habe ins Blaue hinein geschrieben und nie mehr als zwei Kapitel im Voraus geplant, also kann ich von Glück reden, dass am Schluss doch alles gepasst hat. weiter …

Neue Jobs mit Energie

Sonne, Wind und Energie

Die Nutzung der erneuerbaren Energien entwickelt sich zum Jobmotor. Seit 2004 wächst die Beschäftigungszahl jährlich um 30 Prozent und bis 2020 sollen bis zu 500000 Menschen in dieser Branche tätig sein, prognostizieren Experten. weiter …

Generation Praktikum

Jung, flexibel, mittellos

Learning by doing: Im Praktikum wird das häufig übertrieben. Wo sich junge Menschen verheizt sehen und Unternehmen flexibel bleiben möchten, wird der Ruf nach der Politik laut.

Franka zeigt sich genervt. Mehr als ein halbes Dutzend Praktika hat sie gemacht im letzten Jahr, einige davon schon nach ein paar Tagen oder Wochen abgebrochen, in anderen bis zu drei Monate verbracht. Herausgekommen ist dabei nichts, zumindest kein fester Ausbildungsplatz als Mediengestalterin, von dem sie immer noch träumt. Die 20-jährige Kölnerin will ihren Nachnamen nicht nennen, aus Sorge, ein zukünftiger Ausbildungschef könnte von ihrer Odyssee quer durch die Marketingagenturen und Designstudios der Republik abgeschreckt werden.
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Ausbildung bei VBH

Mit Baubeschlägen ganz groß in Europa

Baubeschläge – darunter können sich die wenigsten Menschen etwas vorstellen. Dabei sehen wir sie ständig und halten sie sogar täglich in der Hand. Baubeschläge sind alle möglichen Teile an Fenstern und Türen, um diese zu öffnen oder zu schließen: Angefangen beim Fenstergriff mit dem Mechanismus, der das Fenster dreht und kippt, bis zum Türgriff, Schließzylinder oder Türöffner. Hinzu kommen Komponenten für den Möbelbau sowie für Sicherheitstechnik und Brandschutz. VBH, Europas größter Baubeschlaghändler, kommt aus der Nähe von Stuttgart, genauer gesagt aus Korntal-Münchingen. weiter …

Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Ein Beruf – zwei Ausbildungswege

Sie sind da, wo es brenzlig wird oder genau genommen, damit es das nicht wird: Die Aufgabe der Fachkräfte für Schutz und Sicherheit ist nämlich in erster Linie die „präventive Gefahrenabwehr“, wie es so schön heißt. Wer jetzt aber glaubt, es werden nur hünenhafte, finster dreinschauende Kerle gebraucht, liegt völlig falsch. weiter …

Kassel

Kunst, Keule und VW

Das heutige Kassel mit seinen Einwohnern, die sich selbst als Kasseler, Kasselaner und Kasseläner verstehen, vereint Altes und Neues: Moderne Skulpturen und Einkaufsgalerien finden sich hier ebenso wie alte Fachwerkhäuser und nostalgische Schlösser. Eine ausgeprägte Museumslandschaft, klassische Konzerte und Theater stehen in Kontrast zu den zahlreichen Kabaretts, Kinos, Kneipen und Festivals. Im Herzen Deutschlands gelegen, bietet die nordhessische Metropole mit ihrem reizvollem Umland Natur pur und ist ein attraktiver und interessanter Ort zum Leben und Arbeiten. weiter …

Brauer und Mälzer

Traditionsberuf mit Zukunft

Wasser, Malz, Hopfen und Hefe sind die Zutaten, aus denen eines der liebsten Getränke der Deutschen entsteht: Bier. Bei rund 115 Litern im Jahr liegt der Pro-Kopf-Verbrauch der Bundesbürger, in Bayern sogar bei etwa 155 Litern. Getoppt werden diese Zahlen nur noch von Kaffee. Obwohl die Auswahl der Zutaten nach dem Reinheitsgebot von 1516 doch sehr übersichtlich scheint, ist kein Bier wie das andere. Insbesondere die vielen kleinen und mittelständischen Brauereien sorgen für Vielfalt auf dem Markt. Für den richtigen Geschmack ist der Brauer und Mälzer zuständig. weiter …

Ausbildung bei ALDI Süd

“Zukunft ist unser bestes Angebot”

Eine Ausbildung bei einem der führenden Handelsunternehmen in Deutschland bietet die besten Chancen für einen perfekten Start in die Zukunft. Der Grund: Der Discounter überträgt seinen hohen Qualitätsanspruch auch auf die Entwicklung von seinen Azubis, die im Verkauf, in der Verwaltung und in der Logistik eingesetzt werden. weiter …