Schülerinnen und Schüler aus ganz Sachsen haben ab jetzt die Möglichkeit, ihrem Traumberuf ein Stückchen näherzukommen. Für „Schau rein! – Die Woche der offenen Unternehmen Sachsen“ können sie ab sofort Plätze für Veranstaltungen buchen – jeder für sich, ganz einfach über www.schau-rein-sachsen.de. Vom 9. bis 14. März 2009 haben die Schüler dann sachsenweit die Möglichkeit, in Unternehmen und Ausbildungsbetrieben hinter die Kulissen zu schauen und ihre Wunschberufe kennenzulernen. weiter …
Archiv Dezember 2008
Auge fürs Detail
Manchmal sind in der Geschichte Dinge möglich, die in der Biologie nicht funktionieren. Dass die Mutter jünger ist als die Tochter zum Beispiel. Der Hauptsitz der Carl Zeiss AG ist heute im baden-württembergischen Oberkochen, seine historischen Wurzeln hat das weltweit für seine feinmechanisch-optischen Instrumente bekannte Unternehmen jedoch in Jena. Hier beschäftigt die Carl Zeiss Gruppe rund 1750 Mitarbeiter, 73 Azubis und 19 BA-Studenten. weiter …
Ins Ausland mit der Hotelfachschule Pirna
Sonnenschein, weiße Sandstrände und ein azurblauer Ozean, davon hat Lara Milani geträumt, als sie ihre Ausbildung zur Assistentin für Hotelmanagement vor fast genau zwei Jahren an der Hotelfachschule Pirna begonnen hat. Und jetzt findet sie sich in der luxuriösen 6-Sterne-Ferienanlage Frègate Island Private Ressort auf den Seychellen wieder. weiter …
Gehobener Service
Gerhard Schröder, Jürgen Schrempp und La Toya Jackson gehörten neben vielen anderen Prominenten schon zu den Gästen des Kasseler Hotels Gude, das sich seit seiner Gründung 1937 von einer Gastwirtschaft zum First-Class-Haus entwickelt hat. Bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Funk und Fernsehen geben sich hier die Klinke in die Hand und hinterlassen zufriedene Einträge im Gästebuch. „My wife says it‘s the best meal she ever had!!!“, schrieb zum Beispiel Hollywoodstar Dennis Hopper. Ein Erfolg, der kein Zufall ist und das Team um Gude-Geschäftsführer Ralf Gude zurecht stolz macht. 75 Mitarbeiter geben jeden Tag ihr Bestes, um erstklassigen Service auf den 85 Zimmern des Hauses sowie im dazugehörigen Restaurant Pfeffermühle zu bieten. 23 von ihnen sind Auszubildende. weiter …
Nie waren die Chancen so gut wie jetzt
Es gibt wieder mehr Lehrstellen. Davon haben nicht nur die diesjährigen Schulabgänger profitiert, sondern auch viele so genannte Altbewerber. Gemeint sind diejenigen, die seit 2007 oder früher einen Ausbildungsplatz suchen.
Der Anteil der Altbewerber unter den Lehrstellenbewerbern war in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Nach den aktuellsten Daten der Bundesagentur für Arbeit lag ihre Zahl jetzt erstmals deutlich niedriger. Die Arbeitsvermittler gehen davon aus, dass die steigenden Lehrstellenangebote, die geringere Geburtenrate in der aktuell nach Lehrstellen suchenden Generation und die „intensiven Bemühungen der Bundesagentur“ für die verbesserte Lage verantwortlich sind. weiter …
Ergebnisse der Studie Bewerberauswahl Erstausbildung 2008
E-Recruiting liegt im Trend. Schließlich spart die Personalrekrutierung mittels computer- und webbasierter Medien nicht nur Papier und Porto, sondern auch jede Menge Zeit. Die Bewerber stellen ihre Fähigkeiten im Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln unter Beweis und die Unternehmen können die eingehenden Bewerbungen schnell in einer strukturierten Form verarbeiten. Ausgedient habe die Papierbewerbung damit zwar nicht, doch die Zukunft sei digital, sagen Experten. In der jetzt veröffentlichten Studie „Bewerberauswahl Erstausbildung 2008“, die der U-Form-Verlag in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Frankfurt am Main unter 505 Personalentscheidern durchgeführt hat, geben mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen an, dass sie Bewerbungen sowohl online als auch per Post entgegennehmen. Die Auswahl der potentiellen Azubis erfolgt meist nicht aufgrund von einzelnen Ausschlusskriterien, sondern auf Basis des Gesamteindrucks der Bewerbungsunterlagen. Dabei zählt am meisten der persönliche Eindruck, gefolgt von den Schulnoten. weiter …
Insgesamt über 1500 junge Menschen haben sich in diesem Jahr dafür entschieden, ihren beruflichen Start bei einem der führenden Handelsunternehmen in Deutschland zu beginnen. Insgesamt bietet die Unternehmensgruppe ALDI Süd etwa 3800 jungen Menschen eine Perspektive für die Zukunft. Besonders stolz ist die Unternehmensgruppe darauf, dass sie in den vergangenen Jahren die Zahl der Auszubildenden kontinuierlich steigern und viele neue Arbeitsplätze in West- und Süddeutschland schaffen konnte – ein deutliches Zeichen dafür, dass das Unternehmen in die Zukunft investiert. weiter …
Bist du auto-motiviert?
Wer sich nach hochwertigen Reifen für Fahrrad, Auto oder Lkw umsieht, wird dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Marke Continental konfrontiert. Reifen sind aber nicht das einzige, mit dem man das Unternehmen in Verbindung bringen sollte. Der Continental-Konzern ist breit aufgestellt und gehört weltweit zu den führenden Automobilzulieferern mit umfassendem Know-how in der Reifen- und Bremsentechnologie, der Fahrdynamikregelung, der Elektronik und der Sensorik. Das Unternehmen beschäftigt rund 146500 Mitarbeiter in 36 Ländern an nahezu 200 Werken, Forschungs- und Entwicklungszentren sowie Teststrecken. Mit dem Konzernbereich ContiTech ist man mit Produkten und Systemen auf Basis von Kautschuk und Kunststoffen weltweit führend. Stammsitz von Continental ist Hannover. Hier arbeiten rund 7500 Beschäftigte, 240 Azubis und 85 BA-Studenten am Erfolg des Unternehmens. weiter …
Keine Zeit für Heimweh
Nicht nur für Schüler, sondern auch für Azubis besteht die Möglichkeit, den Arbeits- und Ausbildungsalltag in einem anderen Land kennen zu lernen. Eine lohnende Erfahrung, die obendrein die Referenzen für spätere Bewerbungen erweitert.
Viel Fisch, wenig Stress und eine ganz andere Art zu arbeiten – so fasst Lisa Reekers ihr “Norwegenabenteuer” zusammen. Ihre Chefin Erika Wahlbrink spricht sogar von einer Wende im Ausbildungsleben der 19-Jährigen, die vor ihrem Auslandspraktikum eher ängstlich und wenig selbstbewusst gewesen sei. weiter …
Mild, multikulti und musikalisch
“Mannem”, wie die Universitätsstadt im Volksmund genannt wird, zählt zu den multikulturellsten Städten Deutschlands und ist nach Stuttgart die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs. Die Stadt mit dem quadratischen Grundriss vereint etwa 170 Nationalitäten aus aller Welt. Die ehemalige Residenzstadt gilt als das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar-Dreieck. Dabei steht Mannheim für große Fahrzeug-Erfindungen. Carl Drais entwickelte hier mit seiner Laufmaschine 1817 das erste Fahrrad. 1886 setzte Carl Benz noch einen oben drauf und fuhr mit dem ersten Automobil durch die Straßen, gefolgt vom legendären Lanz Bulldog im Jahr 1921. Auch das erste Raketenflugzeug der Welt wurde 1929 in der Erfinderstadt gebaut. weiter …
Ausbildung zum Glücksbringer
Sie sind das Symbol für Glück schlecht hin, die Schornsteinfeger. Das hat auch seinen Grund, denn bereits im Mittelalter stellten die Menschen fest, dass weniger Häuser brannten, wenn die Kamine gereinigt wurden. Entsprechend erfreut waren die Menschen über den Besuch der „schwarzen Männer“. weiter …
Eine Betriebsgrundlage
Die meisten kennen nur die Geschäfte, in denen es preisgünstige Kleidung zu kaufen gibt. Wer jedoch denkt, bei KiK können junge Leute nur eine Ausbildung zur Verkäuferin oder zum Einzelhandelskaufmann machen, der irrt. Das Unternehmen mit europaweit rund 18000 Beschäftigten ist in Sachen Mitarbeiter ein wahrer „Selbstversorger“. In fast allen Berufen, die für den Betrieb wichtig sind, wird ausgebildet, mit dem Ziel, die Auszubildenden später mit verantwortungsvollen Tätigkeiten im eigenen Haus zu betrauen. weiter …
Eine Initiative kommt ins Rollen
Was genau erwartet einen eigentlich im Ausbildungsberuf und wie sieht der Lehrbetrieb genau von innen aus? Fragen wie diese stellt sich wohl jeder, der kurz vor der Entscheidung für eine Lehrstelle steht. Immerhin geht es um eine Entscheidung für einen ganz neuen Lebensabschnitt. Antworten gibt darauf Audi mit seiner vor einem Jahr gestarteten Ausbildungsinitiative, die dieses Jahr richtig ins Rollen kam. Jugendliche können sich in eventartig organisierten Ausbildungscamps, die Spaß und zugleich Lust auf den Beruf machen sollen, ein Live-Bild vor Ort machen. Zudem gibt es im Camp Profi-Tipps, wie man sich richtig bewirbt – auch wenn das am Ende nicht bei Audi ist. weiter …
Ausbildungsleiter bei Continental in Hannover-Stöcken
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Schulabschluss beginnt ein neuer Lebensabschnitt, den Sie selbst gestalten können. Dies ist eine neue Herausforderung, denn bis jetzt hatten Sie eher wenig Gestaltungsfreiheit: Die Schule hat vorgegeben, wann der Unterricht beginnt, wie lange dieser dauert und was gelehrt und gelernt werden soll. Das Geld, welches Sie zur Verfügung hatten, stecken Ihnen die Eltern oder Großeltern zu.
Als Ausbildungsleiter der gewerblichen und technischen Berufsausbildung bei Continental in Hannover-Stöcken begleite und unterstütze ich seit vielen Jahren junge Menschen auf dem Weg in den Beruf. Aus dieser Erfahrung heraus kann und möchte ich Ihnen, als Berufsanfänger, Folgendes mit auf den Weg geben. weiter …
Es war einmal in Amerika. Menschen, die eigentlich nicht genug Geld dafür gespart hatten, wollten sich dort ein Haus kaufen. Die Banken hat das nicht gestört. Sie liehen den Leuten einfach das Geld. Das Drama Finanzkrise, das jetzt unser Erspartes, vielleicht sogar unsere Jobs bedroht, nahm seinen Anfang. Plötzlich stellten die Menschen nämlich fest, dass sie nicht mehr genug Geld hatten, um der Bank den Kredit zurückzuzahlen. Einige hatten ihre Arbeit verloren, oder die Bank verlangte höhere Zinsen. Hunderttausende mussten seit Anfang letzten Jahres ihr Haus verkaufen, fanden aber niemanden, der ihnen genug bezahlt, um den Kredit abzulösen. weiter …



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