- immer noch ein Traumberuf…
Jeder Junge träumt in seiner Kindheit einmal davon, Lokführer zu werden. Einige große Jungen ihr ganzes Leben lang, wie die vielen Modelleisenbahnen in deutschen Kellern beweisen. Heute heißt der Lokführer recht unromantisch „Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer und Transport“ und längst ist es in dem Führerraum nicht mehr so einsam wie früher. Ohne Kommunikation geht es nämlich nicht. Ebenfalls vorbei sind die Zeiten, in denen der Beruf als Lokführer allein den Männern vorbehalten war. weiter …
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Ausbildung zum Glücksbringer
Sie sind das Symbol für Glück schlecht hin, die Schornsteinfeger. Das hat auch seinen Grund, denn bereits im Mittelalter stellten die Menschen fest, dass weniger Häuser brannten, wenn die Kamine gereinigt wurden. Entsprechend erfreut waren die Menschen über den Besuch der „schwarzen Männer“. weiter …
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Ein Beruf – zwei Ausbildungswege
Sie sind da, wo es brenzlig wird oder genau genommen, damit es das nicht wird: Die Aufgabe der Fachkräfte für Schutz und Sicherheit ist nämlich in erster Linie die „präventive Gefahrenabwehr“, wie es so schön heißt. Wer jetzt aber glaubt, es werden nur hünenhafte, finster dreinschauende Kerle gebraucht, liegt völlig falsch. weiter …
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Ein neuer Beruf als Pilotprojekt
Eigentlich gibt es den Ausbildungsberuf des Kaffeerösters bereits seit den 70er Jahren nicht mehr. Doch ist bei den Kunden eine Rückbesinnung auf Qualität zu erkennen und so kämpfen die Röstereien um die Wiedereinführung des Berufes. Dabei gibt es einen ersten Teilerfolg: In Heilbronn werden ab dem kommenden Jahr Fachkräfte für Lebensmitteltechniker mit dem Schwerpunkt Kaffee ausgebildet. weiter …
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Ein Job mit Zukunft
Wer Computer liebt, gern reist und gute Ideen hat, ist als Azubi bei der PlanetLAN GmbH genau richtig. Wer hier seine Ausbildung als Veranstaltungskaufmann macht, kommt weit herum. Das Planen der weltweiten Events findet zwar vornehmlich im Büro statt, aber dennoch hat der Job mit dem der “normalen” Kaufleute eher wenig zu tun. weiter …
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Die Dirigenten der Lüfte
Die Anzahl der Flugzeuge nimmt von Jahr zu Jahr zu. Täglich gibt es etwa am Rhein-Main-Flughafen 1400 Flugbewegungen mit bis zu 90 Starts und Landungen je Stunde. Dafür, dass am Himmel oder schon auf den Start- und Landebahnen nicht das Chaos ausbricht, sind Fluglotsen unerlässlich.
Fluglotsen tragen höchste Verantwortung. Sie überwachen und führen den Flugverkehr Tag und Nacht und weisen den Piloten den Weg. Ohne Fluglotsen kann kein Flugzeug sicher starten, fliegen und landen. „Dieser Beruf bietet jeden Tag eine neue Herausforderung. Fluglotse zu sein ist etwas Besonderes“, so Christian Kelm aus Neu Wokern. weiter …
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Ein Unternehmen, viele Möglichkeiten
Wer hätte vor 20 Jahren geglaubt, dass sich der einstige Zwei-Mann-Betrieb so mausern würde? Einige große Firmen sind in dieser Zeit entstanden, viele aber wieder verschwunden. Nicht so Maxdata. Immerhin zählt das Unternehmen heute etwa 1000 Mitarbeiter und bietet Ausbildungsplätze gleich in sieben Berufen an. Natürlich ist es nicht einfach, einen der begehrten Maxdata-Ausbildungsplätze zu ergattern: „Im letzten Jahr gab es um die 550 Bewerbungen“, berichtet die Leiterin der Ausbildung Sabine Mlodzian und auch in diesem Jahr gibt es viele Interessenten. „Für August 2008 sind aber noch einige Ausbildungsplätze frei“, sagt sie und macht auch Kurzentschlossenen noch Mut, sich zu bewerben. weiter …
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Den Wein durchs ganze Jahr begleiten
Wer bisher glaubte, der Winzer sitzt nur in seinem dunklen Weinkeller und probiert die edlen Tropfen, die er gebraut hat, wird auf dem Weingut der Familie Wittmann bei Worms eines Besseren belehrt. Neben traditioneller Arbeit kommt auch moderne Technik zum Einsatz. Wer die Abwechslung liebt, ist in diesem Beruf daher richtig. weiter …
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Im Schlaraffenland süßer Köstlichkeiten
Leckereien sind immer gefragt. Kaum eine Feier ohne Salzstangen und Kartoffelchips und keine Vorweihnachtszeit ohne Lebkuchen und Spekulatius. Fachkräfte für Süßwarentechnik sorgen für deren einwandfreie Produktion.
Am Ende des Bandes nimmt sich Ellen Lennartz eine Schokoladenprinte und beißt herzhaft hinein. Sie hat keine Pause, sondern prüft als angehende Fachkraft für Süßwarentechnik den Geschmack dieses Produktes. Ellen Lennartz ist im dritten Ausbildungsjahr bei der Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz. Natürlich schickt sie für einen weiteren Geschmackstest eine Probe ins Labor, aber sie muss sich durch Augenschein, Riechen und eben auch mal mit einem herzhaften Biss, von der Qualität der Printe überzeugen. weiter …
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Zwischen Buchhaltung und Werbung
Wer weiß, was der Markt morgen benötigt, hat gute Chancen, einer der Ersten zu sein und sich als Marktführer hervorzutun. Mit der richtigen Idee zur richtigen Zeit legte der Firmengründer Boris Polenske Anfang der 90er-Jahre den Grundstein für das Unternehmen klickTel. Und auch heute geht der Blick weit in die Zukunft: Für den neuen, zukunftsweisenden Beruf des Dialogkaufmanns stellte die klickTel AG in diesem Jahr die ersten Auszubildenden ein. weiter …
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