Tipps & Tricks

Teures Vorstellungsgespräch?

Qualität und Fortschritt in allen Bereichen

Wer darWer dartuation kennt jeder, der am Anfang des Berufslebens steht: man hat sich beworben und der erste Schritt ist geschafft, man wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Also stellt man sich vor, präsentiert sich von seiner besten Seite, allerdings nicht, ohne vorher mehr oder weniger Kilometer zum Ort des Interviews zurückgelegt zu haben.

Hier stellt sich nun natürlich zwangsläufig die Frage, wer die Kosten dieser Reise zu tragen hat. Handelt es sich nur um eine kurze Anfahrt – ein paar Straßenbahnhaltestellen oder einige Kilometer mit dem Auto – werden die wenigsten Bewerber sich auch nur Gedanken über die Kosten machen. Ganz anders sieht es dann aus, wenn hunderte von Kilometern zu überbrücken sind und eine Übernachtung notwendig wird. weiter …

Richtig versichert als Azubi

iStock_000006803355MediumSchon in den letzten Schulwochen bekommen viele angehende Azubis bergeweise Post von Banken und Versicherungen. Oder der Versicherungsvertreter der Eltern schlägt einen Beratungstermin über die Risiken des Lebens vor – und bietet selbstverständlich die passende Absicherung an. Doch wie funktioniert eine Versicherung und welche Versicherungen braucht ein Azubi wirklich? weiter …

Kündigung wegen vermeintlicher Kleinigkeiten

Bon, Bulette, Bienenstich

deutsches gesetzIn den vergangenen Wochen und Monaten sorgten drei Kündigungsverfahren wiederholt für Schlagzeilen. In dem einen Verfahren war eine langjährige Mitarbeiterin in einem Supermarkt wegen Unterschlagung von zwei Pfandbons im Gesamtwert von 1,30 Euro fristlos gekündigt worden, in einem anderen eine Sekretärin wegen dem unerlaubten Verzehr von einer Bulette und einem Brötchen und in einem weiteren eine Altenpflegerin wegen des Diebstahls von Maultaschen. In der öffentlichen Meinung wurden diese Kündigungen sofort als ungerecht und unverhältnismäßig bezeichnet, sie seien aufgrund von Lappalien erfolgt. Der Verfasser vertritt die unpopuläre Meinung, dass weiter …

Gut gerüstet zur Eignungsprüfung

Mit dem Selbsttest von Genius zuhause vorbereiten

EignungsprüfungSchulabschluss im Blick, bereits bei vielen Firmen beworben und das neue Ausbildungsjahr rückt näher und näher? Ist man auch wirklich gut vorbereitet auf die Anforderungen der Eignungsprüfungen? Keine Sorge – es naht Hilfe für die Bewerbungsphase um einen Ausbildungsplatz. Mit dem IcoSion-SelftestTM können sich alle Azubis in spe vor den entscheidenden Testrunden bei den Ausbildungsbetrieben individuell auf ihre Eignung und ihre gewünschte Berufsneigung testen und ihre Ergebnisse mit anderen Kandidaten vergleichen. weiter …

Altersvorsorge mit 17?!

Was Azubis über Finanzen wissen sollten

martin-kinkel17 Jahre alt, gerade mal mit der Ausbildung begonnen – und schon sollst Du Dich um die Altersvorsorge kümmern?! Ja, denn wenn Du von heute an jeden Monat 100 Euro auf die Seite legst und dafür 6 Prozent Zinsen pro Jahr bekommst, hast Du nach 50 Jahren 358000 Euro. Wird dieses Geld dann zu 4 Prozent angelegt, kannst Du Dir 30 Jahre lang jeden Monat fast 1700 Euro als zusätzliche „Rente“ auszahlen lassen. Frühes Sparen lohnt sich also – doch welche Angebote sind sinnvoll? weiter …

Rechte und Pflichten im Ausbildungsverhältnis

Diese Regelungen müssen Sie kennen

ra-brandtIn Deutschland gibt es das sogenannte duale Ausbildungssystem. Nach diesem vermitteln die Ausbildungsbetriebe die praktischen Inhalte des Berufsbildes, die Berufsschule übernimmt die theoretischen Anteile. Die einzelnen Rechte und Pflichten des betrieblichen Ausbildungsverhältnisses für Ausbildende und Auszubildende bestimmen sich im Wesentlichen nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Für staatlich anerkannte Ausbildungsberufe gibt es zudem spezielle Ausbildungsordnungen, die zusätzlich beachtet werden müssen. Alle diese Regelungen haben zwingenden Charakter und dürfen in keinem Fall zum Nachteil des Auszubildenden abgeändert werden. weiter …

Achtung, Schuldenfalle!

Martin Kinkel4-1aDer Schritt vom Schüler zum Azubi bringt auch einen satten Zuwachs im Geldbeutel. Statt 30 oder 50 Euro Taschengeld landen nun Monat für Monat meist 500 bis 700 Euro auf dem Konto, in manchen Berufen sogar noch mehr. Mit dem Geld wachsen die Wünsche – und die Risiken: Weit über 100000 Teenies sind in Deutschland überschuldet! Ihr Einkommen reicht also nicht mehr aus, um ihre Schulden zu bezahlen. Dies bedeutet eine Menge Ärger mit Banken oder anderen Unternehmen, Rechtsanwälten und auch den eigenen Eltern. Auch die Leistungen in der Ausbildung und der Berufsschule leiden oft unter Geldproblemen. Doch wie machst Du es richtig? weiter …

Kurzarbeit und betriebsbedingte Kündigung

Azubis und junge Arbeitnehmer/innen in den Zeiten der Finanzkrise

rechtstippIn den Wirtschaftsmeldungen jagt eine Hiobsbotschaft die nächste: Insbesondere in der Automobilindustrie und seitens der Zulieferbetriebe dieser Industrie wird über Auftragsrückgänge und Absatzeinbußen geklagt. Staatliche Maßnahmen wie die Abwrackprämie können – wenn überhaupt – die Folgen der Krise versuchen zu lindern. Wenn jedoch die Auftragslage stagniert, dann sind Maßnahmen wie Kurzarbeit oder gar betriebsbedingte Kündigungen oft unvermeidlich. Doch wie wirkt sich dies auf Auszubildende und junge Arbeitnehmer aus? weiter …

Nach der Ausbildung ist vor …

… der tatsächlichen Weiterarbeit im Anschluss an die Ausbildung?

… der Übernahme in ein befristetes/unbefristetes Arbeitsverhältnis?

… der vertraglich vereinbarten Verpflichtung zur Weiterarbeit?

… der Arbeitslosigkeit?

rechtsanwaltDer vorliegende Beitrag beleuchtet die Voraussetzungen für eine mögliche Weiterbeschäftigung nach dem Ende eines Ausbildungsverhältnisses. Außerdem werden die rechtlichen Folgen einer Beendigung des Ausbildungsverhältnisses für den Auszubildenden erörtert.

Ende des Berufsausbildungsverhältnisses
Ein Berufsausbildungsverhältnis stellt im Rechtssinne ein befristetes Vertragsverhältnis dar, welches – außer durch Kündigung – grundsätzlich durch Zeitablauf der vereinbarten Ausbildungszeit (reguläre Beendigung) oder durch vorzeitiges Bestehen der Abschlussprüfung endet. weiter …

Ausbildung oder Ausbeutung?

Generation Praktikum

Ausbildungsbegleitende Praktika sind grundsätzlich gut und notwendig. Dem Praktikanten soll für eine gewisse Dauer ein Einblick in den Alltag des angestrebten Berufs ermöglicht werden, um während seiner Ausbildung praktische Erkenntnisse und Erfahrungen zu sammeln. In den vergangenen Jahren wurde jedoch mehr und mehr eine Art paralleler Arbeitsmarkt geschaffen, in dem unter dem Deckmantel des Praktikums faktisch Arbeitnehmerstellen angeboten und besetzt werden. Die in diesem Bereich beschäftigten Praktikanten werden treffend mit dem Begriff „Generation Praktikum“ bezeichnet. Er soll das Lebensgefühl der jüngeren Generation, die vermehrt unbezahlten oder minderbezahlten Tätigkeiten in ungesicherten beruflichen Verhältnissen nachgehen muss, beschreiben.  Der Begriff erreichte 2006 den zweiten Platz bei der Wahl zum Wort des Jahres, lediglich geschlagen durch den Begriff „Fanmeile“, was 2006 wohl niemanden überrascht haben dürfte. Anfang diesen Jahres hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg in einer viel beachteten Entscheidung die Rechte der „Generation Praktikum“ gestärkt. weiter …

Rückzahlung von Aus- und Forbildungskosten

In der heutigen, von ständigen Veränderungen geprägten Zeit, reichen die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten regelmäßig nicht mehr für ein ganzes Berufsleben aus. Es gilt der Grundsatz eines „life long learning“. Berufliche Aus- und Weiterbildungen sind daher für jeden Arbeitnehmer unerlässlich, um den wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes und dem rasanten technischen Fortschritt gerecht zu werden. Die Kosten entsprechender Aus- und Fortbildungen sind jedoch hoch. weiter …

K.-o.-Gründe bei Bewerbungen

Selbst ausgeknockt

Wenn es um die Besetzung der begehrtesten Ausbildungsplätze geht, bekommen die Chefs oder die Entscheider in den Personalabteilungen eine Vielzahl von Bewerbungen auf den Tisch. Die Wahl fällt nicht immer leicht – doch leider viel zu oft genügt ein einziger Blick auf die Mappe und die Absage steht fest. Wir sprachen mit Chefs und Personalentwicklern über die Gründe und wie gute Bewerbungen formal aussehen sollten. weiter …

Zulässigkeit von Einstellungstests und Background-Checks von Bewerbern

Assessment-Center, Intelligenztest, SCHUFA-Eintrag und Google als Karrierekiller?

brandt_web1.jpgIm Rahmen von Einstellungsverfahren sind Unternehmen bestrebt, sich von Bewerbern über die üblichen Befragungen bei Einstellungsgesprächen hinaus, durch Vorlage geeigneter Unterlagen, Untersuchungen und Tests ein möglichst aussagekräftiges Bild zu machen und führen deshalb vielfach umfangreiche Überprüfungen, sog. „Background Checks“ ihrer Bewerber durch. weiter …

Geld vom Staat

Was kann man bekommen?

Claudia, 16 Jahre, wohnt zuhause in Bochum bei ihren Eltern, will eine Ausbildung als Friseurin in Bonn beginnen. Ihre Ausbildungsvergütung beträgt 410 Euro im Monat. Nicht einmal ihre kl eine Wohnung in Bonn für 340 Euro warm kann sie damit bezahlen. Auch ihre Eltern, deren Einkommen unterhalb der Grenze von 1440 Euro im Monat liegt, können sie nicht unterstutzen. weiter …

Arbeitgeberfragen in Einstellungsgesprächen und Personalfragebögen

Was ist erlaubt?

brandt_web.jpg„Wir würden Sie gerne in einem Vorstellungsgespräch näher kennen lernen. Bitte kommen Sie am …“. Herzlichen Glückwunsch! Die Bewerbungsunterlagen waren überzeugend und der erste Auswahltest wurde auch bestanden. Jetzt hängt alles von dem Vorstellungsgespräch ab, bei dem sich die Bewerber den Fragen des zukünftigen Arbeitgebers stellen müssen und manchmal richtig „ausgequetscht“ werden. In größeren Betrieben werden Bewerbern gelegentlich auch schriftliche Personalfragebögen vorgelegt. Werden dabei die gestellten Fragen unbefriedigend oder unvollständig beantwortet, ist die Vorstellungsrunde häufig sehr schnell ohne den gewünschten Ausgang beendet. weiter …