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Unternehmen
Internationales Karrierenetzwerk
Das Unternehmen, das im Jahr 1967 von Gérard Pélisson und Paul Dubrule gegründet wurde und im selben Jahr das erste Novotel im französischen Lille eröffnete, ist heute europäischer Marktführer, weltweit eine der größten Gruppen in der Hotellerie sowie globaler Marktführer im Sektor der Prepaid Services. Accor ist in fast 100 Ländern mit 150.000 Mitarbeitern präsent und bietet seinen Gästen weltweit über 4100 Hotels mit beinahe 500.000 Zimmern. Ergänzt wird dieses einzigartige Portfolio von der Luxus- bis zur Budget-Hotellerie durch Aktivitäten wie Accor Thalassa Sea & Spa, Lenôtre und Compagnie des Wagons-Lits. Neben dem Mutterland Frankreich ist Deutschland einer der bedeutendsten Märkte für Accor. In Deutschland ist Accor derzeit bundesweit mit 313 Hotels vertreten. weiter …
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Die Online-Drucker …
Wer vor zehn Jahren 1000 Visitenkarten drucken lassen wollte, musste dafür schon mal umgerechnet 500 Euro auf den Tisch legen. Heute gibt es die gleiche Menge für etwas über 50 Euro. Der Grund dafür, weshalb die Kosten für die Kunden derart drastisch gesunken sind, hat einen Namen: Flyerheaven. Die Oldenburger Firma war 2003 einer der ersten „Internet-Druckereien“ und hat den Markt kräftig durcheinandergewirbelt. Heute ist es ein etabliertes Unternehmen mit 80 Mitarbeitern – Tendenz stetig steigend – und bildet in sieben Berufen aus. weiter …
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Auf der Suche nach dem weißen Gold
Vier Etagen hat der Förderkorb, der mit zwölf Metern in der Sekunde in die Tiefe rast. Jede bietet Platz für 14 Bergleute. Ausgestattet mit Helm, Grubenlampe und einem Notfallbeatmungsgerät geht es nach unten. Am Ein- und Ausstieg fegt und wirbelt die Luft, denn der Schacht dient auch der Frischluftzufuhr für das Stollensystem. Nach 664 Metern ist der Boden erreicht und ein massives Gittertor gibt den Blick auf eine andere Welt frei. Bisher eine reine Männerwelt, doch das ändert sich jetzt. Mit Sarah Lipp und Theresa Schellhas beginnen im September die ersten weiblichen Bergleute Deutschlands ihre Ausbildung bei der K+S KALI GmbH im Verbundbergwerk Werra. weiter …
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Ein guter Platz
Wer demnächst auf einer eleganten weißen Bank mit geschwungener Rückenlehne im Großen Garten von Dresden eine Pause macht, auf einer der 1000 blau-weißen Bänke im Aachener Reitstadion ein internationales Turnier verfolgt oder einfach lässig Kaugummi in einen der stilvollen Abfallbehälter am Hamburger Jungfernstieg wirft, kommt in den Genuss der Freiraummöbel, die von den Westeifel Werken in Gerolstein hergestellt werden. Hochwertig verarbeitet sind die 6000 Möbel-Module, angefertigt aus edlen Materialen wie Holz und Edelstahl. Aufgrund ihres besonderen Designs zählen sie zu den Premium-Möbeln für öffentliche Freiräume. weiter …
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Ihre Ausbildungschancen bei der Deutschen Bank
Wer kennt sie nicht, die ewige Frage: „Und, was machst du nach der Schule?“. Klarer Fall: Am Ende der Schulzeit stehen dem glücklichen Schulabgänger viele Wege offen – und alle Zeichen auf Zukunft. Ob man sich für eine Ausbildung entscheidet, lieber studieren geht oder eine Kombination aus Theorie und Praxis bevorzugt, wie sie ein duales Studium bietet, ist vollkommen typabhängig. Aber eines ist diese Entscheidung auf jeden Fall nicht: leicht! Denn welcher Weg der richtige ist, hängt natürlich vor allem von den eigenen Interessen und Stärken ab. Hier ist das Spektrum breit gefächert. Doch wer wirtschaftliche Zusammenhänge spannend findet, keine Angst vor großen und kleinen Zahlen hat und überzeugt davon ist, dass in ihm oder ihr ein Verkaufstalent schlummert, sollte eine Ausbildung oder ein duales Studium im Bankbereich als möglichen Weg in Betracht ziehen. Wichtig dabei: ein starker Ausbildungspartner wie beispielsweise die Deutsche Bank, die zu den führenden internationalen Finanzdienstleistern gehört. weiter …
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Die Rolle des Prinzen …
Es war 1850, als sich der belgische Bäckermeister Eduard de Beukelaer darüber ärgerte, dass die englischen Bäcker den gesamten damaligen europäischen Markt beherrschten. Kurzerhand machte er sich daran, eigene Kreationen von Dauergebäck zu erschaffen. 20 Jahre später, 1870, erfand er den berühmten Doppelkeks, der wenig später als Prinzenrolle weltberühmt wurde. weiter …
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Hier ist das Lächeln zu Hause
Die Kreuzfahrtbranche ist im Aufwind. Seit Jahren wächst die Beliebtheit der Angebote in Deutschland ungebrochen und ein Name ist damit fest verbunden: AIDA. Kaum einer, der die schicken Clubschiffe mit dem lächelnden Kussmund auf dem Bug nicht kennt. Allein in 2009 konnte die Rostocker Reederei ihren Umsatz um 27,6 Prozent steigern. 414.000 Gäste reisten im vergangenen Jahr mit den AIDA-Schiffen, deren Flotte mit der AIDAblu gerade wieder Zuwachs bekommen hat. 5.000 Mitarbeiter beschäftigt AIDA Cruises, 4.000 davon auf See. Allein bis 2012 sollen 1000 weitere hinzukommen, weshalb das Unternehmen stark auf Ausbildung setzt. Als erste Reederei überhaupt bildet AIDA den Mechatroniker für den Schiffsbetrieb aus. weiter …
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Im Zeichen der drei Streifen
Die drei Streifen sind ein Mythos. Die deutschen Fußballweltmeister-Mannschaften 1954, 1974 und 1990 trugen sie ebenso wie heute Amateursportler und an sportlichem Lifestyle orientierte Menschen rund um den Globus. Adidas ist eine deutsche Weltmarke und ein Konzern, der jungen Menschen zukunftsträchtige Ausbildungsplätze bietet. weiter …
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Qualität und Fortschritt in allen Bereichen
Wer daran arbeitet, der größte Automobilhersteller der Welt zu werden, der prägt in vielen Bereichen Superlative. Volkswagen hat das ehrgeizige Ziel, bis 2018 vom dritten Platz an die Spitze der Herstellerrankings zu gelangen. Der Konzern setzt dafür nicht nur bei seinen Produkten auf Innovation und Qualität, sondern auch in der Aus- und Weiterbildung. Rund 4800 Auszubildende und Studenten in 30 kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufen und 20 Studienangeboten werden bei Volkswagen in Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hannover, Emden, Kassel, Zwickau, Chemnitz und Dresden ausgebildet. weiter …
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Ausbildung auf dem zweiten Weg
Alexander hat im nächsten Jahr seinen Schulabschluss in der Tasche. Im Herbst hatte er bereits das eine oder andere Bewerbungsgespräch geführt. Mit Erfolg: Im nächsten Jahr wird er seine Ausbildung bei einem Softwareanbieter beginnen. Aber so gradlinig wie bei Alexander läuft es nicht bei jedem. Was ist mit den Schulabbrechern oder jungen Leuten, die straffällig geworden sind? Oder bei solchen, die sprachliche Probleme haben? Haben die gar keine Chance auf einen Ausbildungsplatz? Doch! Zum Beispiel bei Buntstift in Kassel. weiter …
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Ein Händchen für Edelstahl
Als Dieter Schmees 1968 auf einer Auktion anstatt der für seine Lohndreherei benötigten Maschinen einen gebrauchten Graphitstab-Schmelzofen kaufte, gab er dem 1961 in einer Garage gegründeten Unternehmen eine neue Richtung. Fortan drehte sich alles um Edelstahl. Heute produzieren die Edelstahlwerke Schmees an den Standorten Langenfeld in Nordrhein-Westfalen und Pirna in Sachsen aus über 300 verschiedenen Schmelzwerkstoffen Formgussteile – von 100 Gramm leicht weiter …
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Kompetenz für die Zukunft
Wer das erste Mal das Forschungszentrum Jülich besucht, wünscht sich einen Kompass oder noch besser einen kleinen Navi (Navigator). Denn es ist eine Wissenschaft für sich, auf Anhieb den richtigen Weg zwischen den langen und kurzen, schmalen und breiten, meist zwei- bis vierstöckigen Gebäuden zu finden. Über 50 Gebäudekomplexe sind auf dem etwa zwei Quadratkilometer großen Campus verteilt, der durch ein Straßen- und Wegenetz von rund 40 Kilometern erschlossen ist. Dazwischen sind viele Grünflächen mit hohen alten Bäumen und als Mittelpunkt das Seecasino mit großer Terrasse. Man könnte meinen, in einer kleinen Stadt zu sein, würden nicht einige Menschen, manche tragen auch die weißen Laborkittel, betriebsam von einem zum anderen Gebäude eilen. weiter …
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Go for Green!
Das Auto, das ist kein Geheimnis, ist der Deutschen liebstes Kind. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Mineralölkonzern wie BP dem deutschen Markt große Bedeutung beimisst. Von rund 24100 Tankstellen weltweit betreibt BP etwa 2500 in der Bundesrepublik. Es ist aber auch die geografische Lage im Herzen Europas, die den Standort Deutschland zukunftsträchtig macht. Vorrangig aktiv ist der Weltkonzern mit rund 92000 Mitarbeitern in über 100 Ländern bei uns an vier Standorten: In Hamburg, Bochum, Gelsenkirchen und Lingen sind zirka 5500 Mitarbeiter tätig. Und BP ist weit mehr als eine Tankstellenkette. weiter …
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Nimm Deine Karriere in die Hand
Ob frisches Obst und Gemüse, Tiefkühlprodukte, Getränke, EDV-Zubehör, Haushaltsgeräte, Drogerieartikel oder Kleidung, die Handelskette Kaufland bietet ihren Kunden ein breites Sortiment zu günstigen Preisen und kann sich auch in Zeiten der Krise ungebrochenen Erfolgs erfreuen. Mehr als 75000 Mitarbeiter beschäftigt der Handelsriese bundesweit und ist dabei noch längst nicht ausgewachsen. 850 Häuser betreibt Kaufland inzwischen international. Wer hier arbeitet, so verspricht das Unternehmen, hat einen sicheren Job. Und Kaufland bildet aus. 1200 Azubis jedes Jahr. Die besten von ihnen können im Azubi-Projekt eigenständig einen ganzen Markt leiten. weiter …
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Zukunft mit Power
Der in Essen ansässige Energieriese RWE zählt zu den fünf größten Versorgungsunternehmen in Europa. Von der Stromerzeugung über den Transport und Handel reichen die Aktivitäten bis zum Vertrieb von Strom und Gas. Auch im Wassergeschäft ist RWE in Kontinentaleuropa noch aktiv. Die 63500 Mitarbeiter versorgen 20 Millionen Kunden mit Strom und zehn Millionen Menschen mit Gas. In Deutschland ist RWE als Stromerzeuger die Nr. 1. Ein Spektrum von mehr als 30 Ausbildungsberufen an knapp 60 Ausbildungsstätten bietet das Unternehmen an. Vom technischen Bereich über das Kaufmännische bis hin zu IT und Dienstleistungen reicht die Auswahl der Lehrberufe bei RWE. Wer Abitur hat, kann seine Berufsausbildung auch mit einem anspruchsvollen Studium verbinden. Rund 800 junge Leute entscheiden sich jedes Jahr für die Ausbildung bei RWE. weiter …
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