Tag Archive for 'Interview'

Comedian Paul Panzer im Interview

“Auch ein Umweg ist für was gut!”

PanzerAuch wenn er sich in seinem aktuellen Bühnenprogramm „Endlich Freizeit – Was für‘n Stress!“ mit den arbeitsfreien Stunden des Lebens beschäftigt, so weiß Comedian Dieter Tappert, besser bekannt unter dem Namen Paul Panzer, doch genau, was es heißt, hart zu arbeiten. Der azubi berichtete er von seiner „schweißtreibenden“ Ausbildung.

azubi: Herr Tappert, bevor Sie ihre Karriere in der Medienbrache Mitte der Neunziger starteten, absolvierten Sie eine Ausbildung zum Schweißer. Wie kam das denn?

Dieter: Mein Vater dachte, es wäre eine gute Idee, erstmal was „Richtiges“ zu lernen. Geschadet hat es mir nicht. weiter …

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Manuel Cortez im Interview

“Man muss an sich glauben”

Spätestens seit „Verliebt in Berlin“ ist der gebürtige Portugiese in Deutschland einem breiten Publikum bekannt. Seit dem 30. Oktober ist er mit dem preisgekrönten Film “Mein Freund aus Faro” (Foto von Tom Trambow) in den Kinos zu sehen. Mit azubi sprach er über seinen Werdegang, seine Ausbildung und Pläne für die Zukunft.

azubi: Manuel, du hast ja schon sehr früh den Weg in die Schauspielerei eingeschlagen. Mit zehn Jahren hast du eine Kinderschauspielschule in Lissabon besucht und danach eine Schauspiel- und Gesangsausbildung absolviert. Wie kamst du darauf, auch noch eine Ausbildung zum Diplom-Maskenbildner zu machen?

Manuel Cortez: Als ich mit 18 Jahren nach Deutschland gekommen bin, hatte ich schon einige Erfahrungen im Bereich Schauspiel. Trotzdem war es mir wichtig, neben der Schauspielerei noch einen Beruf zu erlernen. Erstens, um eine berufliche Alternative zu haben und zweitens hat mich schon immer die Vielfalt aller Dinge gereizt. Ich brauche immer neue Herausforderungen. weiter …

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Aleks Bechtel im Interview

“Sag niemals nie!”

Alex Bechtel, genannt „Aleks“, ist eine der bekanntesten Moderatorinnen im deutschen Fernsehen. Der azubi verriet die gelernte Verlagskauffrau mit dem sympathischen Lächeln ihre größte Ausbildungspanne, warum sie nicht bei Big Brother einziehen würde und ihr Geheimrezept zum Glücklichsein.

azubi: Aleksandra, nach dem Abitur hast Du eine Ausbildung zur Verlagskauffrau beim Kölner Musikverlag VeraBra absolviert. Wie kamst Du auf diesen Beruf?

Aleks Bechtel: Zum Beruf als Verlagskauffrau bin ich eher zufällig gekommen – durch einen Bekannten. Das war großes Glück, denn die Ausbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wichtig war, dass ich selbstständig arbeiten konnte und es mit vielen internationalen Künstlern zu tun hatte. weiter …

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Eva Dumann im Interview

Jung-Autorin Eva Dumann über ihren Roman

Wie alt muss muss man sein, um ein wirklich gutes Buch zu schreiben? 25? 30? Die Antwort darauf kann wohl niemand geben, aber eines steht fest: Eva Dumann, Schülerin aus Hemmingen bei Hannover, war 14 Jahre alt, als ihr Fantasy-Roman „Im Zeichen der Schwäne“ erschien. Das 500 Seiten starke Buch braucht den Vergleich mit bekannten Werken dieses Genres nicht zu scheuen.

azubi: Eva, Du hast mit 14 den fast 500 Seiten starken Fantasy-Roman „Im Zeichen der Schwäne“ geschrieben. Die Kritiken sind super. Wie ist diese ausgeklügelte Geschichte entstanden?

Eva Dumann: Oh, die ist mehr oder weniger „wild“ gewachsen. Ich habe ins Blaue hinein geschrieben und nie mehr als zwei Kapitel im Voraus geplant, also kann ich von Glück reden, dass am Schluss doch alles gepasst hat. weiter …

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Tim Mälzer im Interview

Der Küchenbulle im Interview

Tim Mälzer ist Koch aus Leidenschaft. Bekannt wurde er vor allem durch seine Kochsendungen „Schmeckt nicht, gibt‘s nicht“ und „Born to Cook“. Seine Kochbücher finden reißenden Absatz. Zuletzt erhielt er den Live-Entertainment-Award für die „Ham‘se noch Hack Tour“ und den LaraAward als Medienmann des Jahres.

azubi: Herr Mälzer, Sie haben ja eine steile Karriere hingelegt. Hatten Sie das schon vor, als Sie sich 1992 überlegten, eine Ausbildung zum Koch zu machen?

Tim Mälzer: Nicht die angestrebte Karriere, ich wollte Hoteldirektor werden. weiter …

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Norbert Heisterkamp im Interview

Vom Elektriker zum Serien- und Filmstar

norbert-heisterkamp.jpgMit Alles Atze und den Sieben Zwergen ist er bekannt geworden: Der gelernte Elektriker Norbert Heisterkamp. 1993 begann er seine Karriere im Fernsehen als Stuntman, wurde später als Schauspieler entdeckt. In zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen war er bereits zu sehen. Über seinen Weg dahin, berichtet er im azubi-Interview. weiter …

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Abwechslungsreichtum am Puls der Zeit

azubi im Gespräch mit Iris Keller und Sebastiano Magliocco von der ForschungsWerk GmbH, Nürnberg

projektassistenz.jpgIn Markt- und Sozialforschung sind bisher vorwiegend Hochschulabsolventen tätig. Seit 2006 gibt es die Ausbildung zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung. Im Gegensatz zu den Akademikern, die hauptsächlich im strategischen Bereich tätig sind, übernehmen die Fachangestellten vor allem operativ-organisatorische Aufgaben. Die ForschungsWerk GmbH gehörte zu den Ersten, die 2006 einen Ausbildungsplatz für Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung angeboten haben. In azubi berichten die Geschäftsführerin Iris Keller und der Auszubildende der ersten Stunde, Sebastiano Magliocco, von ihren Erfahrungen. weiter …

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Holger Glandorf im Interview

Nach Ausbildung Weltmeister

glandorf.jpgHolger Glandorf ist Weltmeister. Er gehört zum umjubelten deutschen Handball-Team, das diesen Sommer den Titel holte. Der 1983 in Osnabrück geborene und für den Bundesligisten HSG Nordhorn im rechten Rückraum spielende Glandorf, war aber auch bis zum letzten Jahr Azubi und hat einiges zu erzählen, was ihm die Lehre so gebracht hat. weiter …

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Hans Werner Olm im Interview

Eine Laune der Natur

hans-werner-olm_pressefoto_sw_web2.jpgazubi: Lieber Herr Olm, schön, dass das mit dem Interview klappt. Es ist Ihnen ja sicherlich klar, dass es in einem Magazin namens Azubi um Ausbildung gehen muss. Sie sind in Bochum geboren und aufgewachsen, haben Konditor gelernt. Wie kamen Sie auf diesen Beruf?

Olm: Gemäß dem Spruch „Handwerk hat goldenen Boden“ war für meine Eltern und mich klar, ne Lehre zu machen. Und gegessen wird immer (Mutter). Auf Schule hatte ich eh keinen Bock mehr. Und wer schon mal um Weihnachten herum die Atmosphäre in einer Feinbäckerei gespürt hat, möchte in seinem Leben nichts anderes mehr machen. Hinzu kommt, dass ich frühes Aufstehen liebe. Die Lehrzeit war extrem geil. weiter …

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Thomas D im Interview

„Frage Dich, wofür Dein Herz schlägt“

thomas-bw-psst-bonn-2005_web.jpgazubi: Thomas, Du hast scheinbar zu Dir selbst gefunden. Gelingt ja den wenigsten. Nach erfolgreichen Jahren mit den Fantas, die eher bunt und spaßig wirkten, hast Du sehr nachdenkliche Projekte gestartet. Warum?

Thomas D: Nachdenken schadet nicht! Das Dumme ist nur: Hat man sich einmal Gedanken gemacht, gibt es kein Zurück mehr. Und so war es mir ein Bedürfnis, neben lustigen und „bunten“ Liedern auch tiefere und ersthaftere Themen anzusprechen. weiter …

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Christian Kahrmann im Interview

christian_kahrmann_web1.jpgazubi: Sie sind mit der Lindenstraße groß geworden. Keine Angst, es geht nicht um die Figur, die Sie gespielt haben. Die soll außen vor bleiben und Benny Beimer kennen die jungen Leute eh nicht mehr, oder doch?

Christian Kahrmann: Naja, es gibt eigentlich so drei verschiedene Lager von jungen Leuten, die mich auf bestimmte Filme/Serien ansprechen: Die einen, die mich noch aus der Lindenstraße kennen. Die sind dann eher so alt wie ich und haben jetzt schon Kinder und so weiter. Danach die, für die eher „Und Tschüss…“ kultig war und natürlich aus neuester Zeit die riesen Fangemeinde von „Bang, Boom, Bang“, die mich als „Mark Kampmann“ grüßen. weiter …

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Ausbildung bei der BKK Herkules

Für Menschen- und Gesetzeskenner

bkk-herkules2_web.jpg„Stelle Dich nie gegen die Familie“, riet einst Don Corleone, und auch bei der BKK Herkules könnte dieser Spruch so gelten. Schließlich will der Kasseler Krankenversicherer ja für Familien da sein. Damit das reibungslos klappt, steht jedem Auszubildenden ein Pate zur Seite. Der hat, im Gegensatz zum Don, aber eher beratende Funktion. weiter …

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