Ausbildungsleiter bei Continental in Hannover-Stöcken
Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem Schulabschluss beginnt ein neuer Lebensabschnitt, den Sie selbst gestalten können. Dies ist eine neue Herausforderung, denn bis jetzt hatten Sie eher wenig Gestaltungsfreiheit: Die Schule hat vorgegeben, wann der Unterricht beginnt, wie lange dieser dauert und was gelehrt und gelernt werden soll. Das Geld, welches Sie zur Verfügung hatten, stecken Ihnen die Eltern oder Großeltern zu.
Als Ausbildungsleiter der gewerblichen und technischen Berufsausbildung bei Continental in Hannover-Stöcken begleite und unterstütze ich seit vielen Jahren junge Menschen auf dem Weg in den Beruf. Aus dieser Erfahrung heraus kann und möchte ich Ihnen, als Berufsanfänger, Folgendes mit auf den Weg geben. weiter …
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Ausbildungsleiterin der Ravensburger AG
Liebe Leserinnen und Leser,
mit der Ausbildung hat alles angefangen! Das melden uns Berufstätige zurück, die seit Jahren beziehungweise Jahrzehnten im Berufsleben stehen. Die Ausbildung galt lange Jahre als üblicher Start ins Berufsleben und sie ist es auch großteils heute noch. Deshalb ist auf diesen elementaren Start ein wichtiges Augenmerk zu richten. Alle Schüler, die sich dem Ende ihrer regulären Schulzeit nähern, sind gedanklich damit beschäftigt, wie es für sie in beruflicher Hinsicht weitergehen soll, welche Perspektiven sich ihnen bieten. Es gibt diverse Möglichkeiten: Als klassischer Weg gilt nach wie vor, eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren. Die entsprechende Alternative hierzu ist die Qualifizierung in Form eines Studiums beziehungsweise die Kombinationsmöglichkeit von Theorie und Praxis im dualen Studium wie zum Beispiel an einer Berufsakademie. weiter …
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Geschäftsführer Max Bahr Holzhandlung GmbH & Co. KG
Liebe Leserinnen und Leser,
ob Lebensmittel, Unterhaltungselektronik, Bekleidung oder Freizeitartikel – Sie alle kaufen jeden Tag im Einzelhandel ein. Aus Kundensicht kennen Sie den Handel längst – warum interessieren sich dann nicht noch mehr junge Menschen für einen Arbeitsplatz in einer der größten Berufssparten Deutschlands? Immerhin arbeiten mehr als 2,5 Millionen Menschen in unserem Land im Einzelhandel. Doch laut Statistik stehen meist andere Branchen auf den vorderen Plätzen der Beliebtheitsskala, wenn es um die Wahl des Ausbildungsplatzes geht. Dabei glaube ich, dass viele Jugendliche ein ungenaues Bild im Kopf haben – als Kunde kennen Sie eben doch nur einen kleinen Teil dessen, was den Berufsalltag im Handel ausmacht. weiter …
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Personalabteilung eBay GmbH und eBay International AG
Liebe Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger,
das Internet verbindet Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, die Informationen austauschen, miteinander handeln oder einfach Kontakte schließen. Für all das steht auch eBay. Wer von Euch schon einmal ein Computer-Spiel dort gekauft oder seinen alten MP-3-Player verkauft hat, um sein Taschengeld aufzubessern, kennt die bunte Welt des Online-Marktplatzes. weiter …
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Assessment-Center, Intelligenztest, SCHUFA-Eintrag und Google als Karrierekiller?
Im Rahmen von Einstellungsverfahren sind Unternehmen bestrebt, sich von Bewerbern über die üblichen Befragungen bei Einstellungsgesprächen hinaus, durch Vorlage geeigneter Unterlagen, Untersuchungen und Tests ein möglichst aussagekräftiges Bild zu machen und führen deshalb vielfach umfangreiche Überprüfungen, sog. „Background Checks“ ihrer Bewerber durch. weiter …
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Vorstand der synergetic AG
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist nun schon einige Jahre her, dass ich als junger Student im ersten Semester die Chance erhielt, während der Semesterferien ein Praktikum in einem größeren Unternehmen zu machen. Der damalige Prokurist ernannte mich während des Praktikums zu seinem Assistenten, warf mich ins kalte Wasser und übertrug mir Aufgaben, die mir zu dieser Zeit nicht bewältigbar schienen.
Doch schon nach kurzer Zeit waren die Hürden niedriger, ich begriff Zusammenhänge, wurde effektiver und effizienter. Und warum? Weil mich der Prokurist führte; er lehrte und vermittelte mir Wissen, forderte mich heraus und war nie mit weniger als dem Optimum zufrieden. weiter …
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Rechtsanwalt und Leiter des Personalwesens der Borbet GmbH
Liebe Leserinnen und Leser,
in Zeiten des immer näher kommenden demografischen Wandels und des damit verbundenen Mangels an Fachkräften sowie den mit der ständig steigenden Automatisation verbundenen Anforderungen an die vorhandene Belegschaft, wachsen auch die Aufgaben der einzelnen Unternehmen, sich zukünftig personell so aufzustellen, dass die Leistungsfähigkeit am Markt erhalten bleibt bzw. gesteigert werden kann. Diese Vorgaben zwingen künftig Unternehmen zu Umdenkungsprozessen. Neben der immer stärker werdenden Bedeutung des Wissenstransfers von erfahrenen und mit dem Unternehmen gewachsenen Mitarbeitern an die vorhandenen Nachwuchskräfte, um so Fachwissen im Unternehmen zu halten, liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Ausbildung von jungen Menschen für spätere Arbeitsplätze im Unternehmen. weiter …
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Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe
Sehr verehrte Schüler und Schülerinnen, liebe Jugend!
Als Kaufmann mit mehr als 57 Jahren Berufserfahrung habe ich in meiner Unternehmensgruppe Tausende von Lehrlingen und Auszubildenden kennen gelernt, beraten und auch selbst mit auf eine erfolgreiche Berufszukunft vorbereitet.
In der Zeit von 1999 bis 2003 habe ich das Interfakultative Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe aufgebaut und war während dieser Zeit mit den Studierenden in sehr engem Kontakt. Als nicht ganz unerfolgreicher Kaufmann kann ich sicher einige Gedanken, Informationen und Kommentare einbringen, die Sie in Ihrer zukünftigen Ausbildung und Berufslaufbahn gut verwenden können. weiter …
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Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zu beruflicher Ausbildung
Liebe Leserinnen und Leser,
der Wirtschaftsstandort Deutschland lebt von qualifizierten Menschen, die mit ihrem Einsatz in den Betrieben am technologischen Fortschritt arbeiten. Ausbildung spielt dabei eine wichtige Rolle. Ausbildungsund Hochschulabsolventen transferieren Wissen zwischen Schulen, Universitäten und Unternehmen und sind damit die Quelle von Innovation. Gerade in Zeiten einer immer enger zusammenwachsenden EU muss Deutschland Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, um sich behaupten zu können.
Die Leistungsträger unserer Gesellschaft kommen aber nicht nur aus den Abiturjahrgängen. Qualifizierte Abschlüsse sind längst auch Haupt- und Realschülern zuzurechnen, die unser Land braucht, um wirtschaftlich wachsen zu können. Unerlässlich ist es daher zum einen, dass Ausbildungsplätze in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, zum anderen, dass zukünftige Auszubildende und Studenten sich frühzeitig Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen. weiter …
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