Tag Archive for 'Tipps'

Achtung, Schuldenfalle!

Martin Kinkel4-1aDer Schritt vom Schüler zum Azubi bringt auch einen satten Zuwachs im Geldbeutel. Statt 30 oder 50 Euro Taschengeld landen nun Monat für Monat meist 500 bis 700 Euro auf dem Konto, in manchen Berufen sogar noch mehr. Mit dem Geld wachsen die Wünsche – und die Risiken: Weit über 100000 Teenies sind in Deutschland überschuldet! Ihr Einkommen reicht also nicht mehr aus, um ihre Schulden zu bezahlen. Dies bedeutet eine Menge Ärger mit Banken oder anderen Unternehmen, Rechtsanwälten und auch den eigenen Eltern. Auch die Leistungen in der Ausbildung und der Berufsschule leiden oft unter Geldproblemen. Doch wie machst Du es richtig? weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Kurzarbeit und betriebsbedingte Kündigung

Azubis und junge Arbeitnehmer/innen in den Zeiten der Finanzkrise

rechtstippIn den Wirtschaftsmeldungen jagt eine Hiobsbotschaft die nächste: Insbesondere in der Automobilindustrie und seitens der Zulieferbetriebe dieser Industrie wird über Auftragsrückgänge und Absatzeinbußen geklagt. Staatliche Maßnahmen wie die Abwrackprämie können – wenn überhaupt – die Folgen der Krise versuchen zu lindern. Wenn jedoch die Auftragslage stagniert, dann sind Maßnahmen wie Kurzarbeit oder gar betriebsbedingte Kündigungen oft unvermeidlich. Doch wie wirkt sich dies auf Auszubildende und junge Arbeitnehmer aus? weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Gute Zeiten für Altbewerber

Nie waren die Chancen so gut wie jetzt

Es gibt wieder mehr Lehrstellen. Davon haben nicht nur die diesjährigen Schulabgänger profitiert, sondern auch viele so genannte Altbewerber. Gemeint sind diejenigen, die seit 2007 oder früher einen Ausbildungsplatz suchen.

Der Anteil der Altbewerber unter den Lehrstellenbewerbern war in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Nach den aktuellsten Daten der Bundesagentur für Arbeit lag ihre Zahl jetzt erstmals deutlich niedriger. Die Arbeitsvermittler gehen davon aus, dass die steigenden Lehrstellenangebote, die geringere Geburtenrate in der aktuell nach Lehrstellen suchenden Generation und die „intensiven Bemühungen der Bundesagentur“ für die verbesserte Lage verantwortlich sind. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Noten allein sind nicht alles

Ergebnisse der Studie Bewerberauswahl Erstausbildung 2008

E-Recruiting liegt im Trend. Schließlich spart die Personalrekrutierung mittels computer- und webbasierter Medien nicht nur Papier und Porto, sondern auch jede Menge Zeit. Die Bewerber stellen ihre Fähigkeiten im Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln unter Beweis und die Unternehmen können die eingehenden Bewerbungen schnell in einer strukturierten Form verarbeiten. Ausgedient habe die Papierbewerbung damit zwar nicht, doch die Zukunft sei digital, sagen Experten. In der jetzt veröffentlichten Studie „Bewerberauswahl Erstausbildung 2008“, die der U-Form-Verlag in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Frankfurt am Main unter 505 Personalentscheidern durchgeführt hat, geben mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen an, dass sie Bewerbungen sowohl online als auch per Post entgegennehmen. Die Auswahl der potentiellen Azubis erfolgt meist nicht aufgrund von einzelnen Ausschlusskriterien, sondern auf Basis des Gesamteindrucks der Bewerbungsunterlagen. Dabei zählt am meisten der persönliche Eindruck, gefolgt von den Schulnoten. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Die Finanzkrise – Was bedeutet sie für Azubis?

Es war einmal in Amerika. Menschen, die eigentlich nicht genug Geld dafür gespart hatten, wollten sich dort ein Haus kaufen. Die Banken hat das nicht gestört. Sie liehen den Leuten einfach das Geld. Das Drama Finanzkrise, das jetzt unser Erspartes, vielleicht sogar unsere Jobs bedroht, nahm seinen Anfang. Plötzlich stellten die Menschen nämlich fest, dass sie nicht mehr genug Geld hatten, um der Bank den Kredit zurückzuzahlen. Einige hatten ihre Arbeit verloren, oder die Bank verlangte höhere Zinsen. Hunderttausende mussten seit Anfang letzten Jahres ihr Haus verkaufen, fanden aber niemanden, der ihnen genug bezahlt, um den Kredit abzulösen. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Ausbildung oder Ausbeutung?

Generation Praktikum

Ausbildungsbegleitende Praktika sind grundsätzlich gut und notwendig. Dem Praktikanten soll für eine gewisse Dauer ein Einblick in den Alltag des angestrebten Berufs ermöglicht werden, um während seiner Ausbildung praktische Erkenntnisse und Erfahrungen zu sammeln. In den vergangenen Jahren wurde jedoch mehr und mehr eine Art paralleler Arbeitsmarkt geschaffen, in dem unter dem Deckmantel des Praktikums faktisch Arbeitnehmerstellen angeboten und besetzt werden. Die in diesem Bereich beschäftigten Praktikanten werden treffend mit dem Begriff „Generation Praktikum“ bezeichnet. Er soll das Lebensgefühl der jüngeren Generation, die vermehrt unbezahlten oder minderbezahlten Tätigkeiten in ungesicherten beruflichen Verhältnissen nachgehen muss, beschreiben.  Der Begriff erreichte 2006 den zweiten Platz bei der Wahl zum Wort des Jahres, lediglich geschlagen durch den Begriff „Fanmeile“, was 2006 wohl niemanden überrascht haben dürfte. Anfang diesen Jahres hat das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg in einer viel beachteten Entscheidung die Rechte der „Generation Praktikum“ gestärkt. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Rückzahlung von Aus- und Forbildungskosten

In der heutigen, von ständigen Veränderungen geprägten Zeit, reichen die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten regelmäßig nicht mehr für ein ganzes Berufsleben aus. Es gilt der Grundsatz eines „life long learning“. Berufliche Aus- und Weiterbildungen sind daher für jeden Arbeitnehmer unerlässlich, um den wechselnden Anforderungen des Arbeitsmarktes und dem rasanten technischen Fortschritt gerecht zu werden. Die Kosten entsprechender Aus- und Fortbildungen sind jedoch hoch. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Generation Praktikum

Jung, flexibel, mittellos

Learning by doing: Im Praktikum wird das häufig übertrieben. Wo sich junge Menschen verheizt sehen und Unternehmen flexibel bleiben möchten, wird der Ruf nach der Politik laut.

Franka zeigt sich genervt. Mehr als ein halbes Dutzend Praktika hat sie gemacht im letzten Jahr, einige davon schon nach ein paar Tagen oder Wochen abgebrochen, in anderen bis zu drei Monate verbracht. Herausgekommen ist dabei nichts, zumindest kein fester Ausbildungsplatz als Mediengestalterin, von dem sie immer noch träumt. Die 20-jährige Kölnerin will ihren Nachnamen nicht nennen, aus Sorge, ein zukünftiger Ausbildungschef könnte von ihrer Odyssee quer durch die Marketingagenturen und Designstudios der Republik abgeschreckt werden.
weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

K.-o.-Gründe bei Bewerbungen

Selbst ausgeknockt

Wenn es um die Besetzung der begehrtesten Ausbildungsplätze geht, bekommen die Chefs oder die Entscheider in den Personalabteilungen eine Vielzahl von Bewerbungen auf den Tisch. Die Wahl fällt nicht immer leicht – doch leider viel zu oft genügt ein einziger Blick auf die Mappe und die Absage steht fest. Wir sprachen mit Chefs und Personalentwicklern über die Gründe und wie gute Bewerbungen formal aussehen sollten. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Zulässigkeit von Einstellungstests und Background-Checks von Bewerbern

Assessment-Center, Intelligenztest, SCHUFA-Eintrag und Google als Karrierekiller?

brandt_web1.jpgIm Rahmen von Einstellungsverfahren sind Unternehmen bestrebt, sich von Bewerbern über die üblichen Befragungen bei Einstellungsgesprächen hinaus, durch Vorlage geeigneter Unterlagen, Untersuchungen und Tests ein möglichst aussagekräftiges Bild zu machen und führen deshalb vielfach umfangreiche Überprüfungen, sog. „Background Checks“ ihrer Bewerber durch. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Geld vom Staat

Was kann man bekommen?

Claudia, 16 Jahre, wohnt zuhause in Bochum bei ihren Eltern, will eine Ausbildung als Friseurin in Bonn beginnen. Ihre Ausbildungsvergütung beträgt 410 Euro im Monat. Nicht einmal ihre kl eine Wohnung in Bonn für 340 Euro warm kann sie damit bezahlen. Auch ihre Eltern, deren Einkommen unterhalb der Grenze von 1440 Euro im Monat liegt, können sie nicht unterstutzen. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Arbeitgeberfragen in Einstellungsgesprächen und Personalfragebögen

Was ist erlaubt?

brandt_web.jpg„Wir würden Sie gerne in einem Vorstellungsgespräch näher kennen lernen. Bitte kommen Sie am …“. Herzlichen Glückwunsch! Die Bewerbungsunterlagen waren überzeugend und der erste Auswahltest wurde auch bestanden. Jetzt hängt alles von dem Vorstellungsgespräch ab, bei dem sich die Bewerber den Fragen des zukünftigen Arbeitgebers stellen müssen und manchmal richtig „ausgequetscht“ werden. In größeren Betrieben werden Bewerbern gelegentlich auch schriftliche Personalfragebögen vorgelegt. Werden dabei die gestellten Fragen unbefriedigend oder unvollständig beantwortet, ist die Vorstellungsrunde häufig sehr schnell ohne den gewünschten Ausgang beendet. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Mittel gegen die Prüfungsangst

Don’t Panic!

pruefungsangst_web.jpgIm Leben hängt vieles von Prüfungen ab. Einige wichtige gibt es, die über den ganzen späteren Werdegang entscheiden können. Die Abiprüfung zum Beispiel oder auch die Abschlussprüfung in der Ausbildung. Kein Wunder ist es da, wenn man vor solchen Tests angespannt und nervös ist. Prüfungsangst nennt sich dieses völlig normale Gefühl, das zu einem gewissen Maß auch nicht schlecht ist. Wird man aber panisch, kommt schnell der Blackout, und die Prüfung kann zum Desaster werden. Was kann man dagegen tun? weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Berufsausbildung

Wandel verlangt Reformen

berusausbildung_web.jpgVor großen Herausforde-
rungen sieht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) das System der beruflichen Bildung in Deutschland stehen. Reformzwang besteht danach durch flexiblere Produktion und Arbeitspro-
zesse, Fachkräftemangel, teure Ausbildungen und viele Jugendliche ohne Lehrstelle. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post

Kündigungsschutz für Auszubildende und Berufsanfänger

hans-juergen_marx.jpgBei der Kündigung von Ausbildungsverhältnissen gibt es zahlreiche Besonderheiten. Ausbildungsverhältnisse können nach Ablauf der Probezeit nur unter ganz engen Voraussetzungen gekündigt werden. Ebenso ist zu beachten, dass ein Auszubildender, der nach der Ausbildungszeit übernommen wird, eine Vielzahl von Vorteilen beim Kündigungsschutz genießt, auf die der vorliegende Beitrag hinweisen möchte. weiter …

Post to Twitter Tweet This Post